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Von Monika Penukonda

 

Swami verbrachte in dieser Woche jeden Tag mit uns. Er bereitete uns weiter vor. Ein Student steht immer unter der Beobachtung des Meisters, der prüft, ob der Student bereit ist. Es ist wichtig, dass der Student in der rechten Gemütsverfassung, friedvoll und ausgeglichen ist, bevor er in eine Situation mit hoher Energie eintritt. Swami hat die Gabe, jeden in die richtige Gemütsverfassung zu bringen, ohne dass man es merkt. Er agiert erst dann, wenn alles für den Erfolg perfekt bereit ist, keine Sekunde früher.

Schließlich wurde unsere Gruppe eines Abends in den Jesus Tempel gerufen. Es war gegen 21 Uhr. Rasch nahm ich eine Dusche und zog einen frischen Satz Kleider, die ich schon zurechtgelegt hatte, an. Swami hatte uns gesagt wir sollten jeden Moment darauf vorbereitet zu sein, dass wir gerufen werden. Ich fühlte mein Herz klopfen als ich den Tempel betrat.

Als wir ankamen sagte uns Swami, wir sollten uns vor die Jesus Statue setzen. Damit wir uns entspannten mussten wir uns gegenseitig Witze erzählen. Bald kehrte er zurück und sagte uns, dass wir unseren Prozess beginnen würden. Den Darshan der Mutter würden wir unten in seinem südwestlichen Raum haben. Wir würden einzeln hineingehen.

Wir gingen gemeinsam nach unten und warteten im Vorraum. Einige Studenten gingen vor mir hinein und ich beobachtete, jeden Einzelnen, wie er herauskam. Ich werde niemals den Ausdruck ihrer Gesichter vergessen und auch niemals fähig sein, diesen Ausdruck zu beschreiben. Staunen, Verwunderung und Schock, all das war da.

Dann eilte ich hinein. Sie dort stehen zu sehen, war ein Schock. Der Raum war erfüllt von Licht. Sie stand in perfekter Haltung auf einem Tigerfell. In den Raum einzutreten, war wie in eine andere Welt einzutauchen, in Ihre Welt. Sie war unbeschreiblich schön. Ich hatte nicht gewusst, dass etwas so schön sein konnte. Sie war absolut blendend. Rund um Sie herum war Licht. Sie selbst war leuchtend. Sie war die Quelle des Lichts und gleichzeitig strahlte das Licht Sie an – Sie war von allen Seiten angestrahlt. Obgleich Sie dieses reine strahlende Licht war, erstaunte es mich, wie real sie war. Da gibt es nichts, was einen darauf vorbereiten könnte. Wenn auch Swami uns zahlreiche Male auch sagte, dass Sie in einer physischen Form erscheinen würde, konnte ich es doch nicht begreifen, bis ich Sie mit meinen eigenen Augen sah.

Ihr Gesicht war so wunderschön wie alles an Ihr. Auf unerklärliche Weise schlug mich Ihr langes dunkles Haar in den Bann; es war leicht gelockt und einige Wellen sahen so aus, als seien sie vom  Wind verweht. Sie erinnerte mich an die Natur, eine solche Natürlichkeit wohnte Ihrer Schönheit inne. Sie war Parvati, die Tochter des Berges. Sie trug einen tief weinroten, perfekt gefalteten Sari. Sie bewegte sich nicht; Sie stand, in ewiglicher Pose, völlig still. Sie war die Verkörperung des stitha pregnata.  Es war, als ob nichts Sie jemals stören könnte. Sie stand bewegungslos. Sie war barfuß und hielt in Ihrer linken Hand eine Trishula mit einer Damaruka, die Ihren Kopf überragte. Sie war die Verkörperung von Shakti – reine magnetische Energie und elektrisierende Stille.

Und als ich Sie ansah hatte ich das Gefühl, Sie zu kennen. Ich legte meine Hände zum Gebet zusammen und sah in Ihre großen, dunklen, bewegungslosen Augen und verlor jegliches Zeitgefühl. Irgendwann kam mir der Gedanke: „Sie sieht so vertraut aus.“ Sie war mir so vertraut, Sie war so vertraut. Ich konnte es nicht genau einordnen. Ich kenne Sie. Ich kenne Sie. Wer ist Sie? Wer ist Sie? Dann, für den Bruchteil einer Sekunde schaute ich auf mich selbst. Es war jenseits dessen, was mein Verstand fassen konnte. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich Sie ansah. Es war ein kurzer Augenblick  und zugleich schien es eine Ewigkeit. Ich verschmolz mit Ihrer Energie. Das dauerte an, bis ich Swami hinter mir schreien hörte: „Okay, sprich! Sprich!“ Es ist überwältigend Swami in diesen Momenten zu erleben. Er ist wahrlich ein Meister der hohen Shakti-Energie und ihn zu beobachten, wie er diese Energie handhabt, war achtungsgebietend.

Swamis  Rufe brachte mich zurück. Sofort wusste ich wieder, dass ich Sie nach einem Boon zu fragen hatte. „Bitte Mutter segne mich ...“ Sie segnete mich mit dem, wonach ich fragte. Überwältig von Dankbarkeit fiel ich Ihr dann zu Füßen. Meine Stirn vom Boden hebend, sah ich Ihre Füße auf dem Tigerfell. Nie zuvor hatte ich so schöne Füße gesehen. Sie waren so realistisch, so menschlich. Sie waren leicht unregelmäßig, nicht vollständig symmetrisch. An Ihren zweiten Zehen, die ein wenig länger waren als Ihre großen Zehen, trug Sie Silberringe. Ich fühlte, wie ich mit Ihrer Energie verschmolz. Dann segnete Sie mich erneut, diesmal stellte Sie Ihren Fuß auf meinen Kopf. Ihre Energie floss in seligen Wellen auf meinen Oberkopf. Ich wollte nur noch mit Ihr sein und für immer bei Ihr bleiben. Ich wollte nicht zurückkommen. 

Ich hatte keine Ahnung, wie weit weg ich getreten war, bis ich Swamis Stimme aus scheinbar weiter Ferne laut rufen hörte: „Steh auf! Steh auf! Steh auf!“ Wieder brachte er mich in diese Welt zurück. Gleichzeitig schien er auf eine kommandierende aber liebevolle Art und Weise laut auf die Mutter einzureden. Ich konnte nicht verstehen was er zu Ihr sagte, aber der Ton seiner Stimme war unglaublich vertraut. Es war klar, dass sie sich beide sehr gut kannten. Das war ein weiterer Schock.

Irgendwie gelang es mir aufzustehen. Ich stand wieder vor Ihr, sah in Ihre Augen, faltete meine Händen zum Gebet und sagte: „Danke Mutter. Bis bald.“ Dann spürte ich Swamis Hand, die mir aus dem Zimmer half.

Mein Kopf drehte sich, irgendwie schaffte ich es nach oben in den Jesus Tempel. Swami sagte, wir sollten zu Jesus gehen und in Seine Augen schauen und ein bestimmtes Mantra für eine halbe Stunde wiederholen. Swami sagte ich sollte die Augen schließen, falls Licht aus den Augen von Jesus kommen sollte. Nach einer Weile kam Swami und sprach mit mir. Er lächelte mich so liebevoll an. Er strahlte. Er sah so glücklich aus. Ich fühlte mich wie ein Kind, das seinen Vater ansieht. Er fragte mich: „Hast du jemals so etwas Schönes gesehen? Sage es mir ehrlich.“

„Sie war so wunderschön. Ihre Energie war so erstaunlich. Nein, Swami. Ich habe nie zuvor so etwas Schönes gesehen! Danke. Danke.” Ich erzählte und erzählte. Ich versuchte, ihm zu erklären, wie unendlich dankbar ich ihm war. Ohne ihn wäre diese Erfahrung niemals möglich gewesen. Die Freude dieser Momente mit Swami teilen zu können, war reine Seligkeit. Dann fragte er mich „Was möchtest du?“ Ich sagte „Ich möchte Ihren Segen in die Welt bringen“ Dann rieb er Daumen und Zeigefinger zusammen und manifestierte aus seinem Finger heilige Asche in meine ausgestreckte Hand. „Erledigt“, sagte er.  

Mein Körper vibrierte vor Energie, die jeden Moment starker wurde. Swami ließ mich direkt vor Jesus auf dem Marmorboden zum Schlafen legen. Er sagte mir „Dann kann ich meine Arbeit machen, während du schläfst.“ Ich schlief augenblicklich ein und als ich am nächsten Morgen erwachte, bedeckte einer seiner Schals meinen Körper.

Am nächsten Morgen ließ uns Swami ausrichten, unsere Gruppe solle nach Hampi fahren und sich ein paar Tage ausruhen und die Energie verarbeiten. Wir sechs bestiegen die Autos vor dem Mandir während uns Swami vom Jesus Tempel aus beobachtete.  Er winkte uns bei der Abfahrt. Ich war tief in Gedanken versunken. Wie schon so oft zuvor fragte ich mich: “Wer ist Swami wirklich? Was ist das für eine Seele, die andere Seelen in einer solchen Weise segnen kann?“ Mein Herz war für ihn so offen und ich war ihm so dankbar. Ich staunte über diesen wundersamen Weg. Das war erst der Beginn der Reise zur Mutter. Ich konnte mir nicht annähernd vorstellen, was noch kommen sollte. 

 

DIE MUTTER BEGINNT ZU LEHREN

Während der langen Fahrt nach Hampi betrachtete ich die mir bekannte Landschaft, als ob ich sie zum ersten Mal sehen würde. Es war eine neue Welt. In den ersten Tagen nach der Begegnung mit der Mutter spürte ich, wie ihre Shakti-Energie immer wieder wellenartig in Form von Ananda durch mich hindurchfloss. Von der Welt fühlte ich mich auf angenehme Weise getrennt. Die Ereignisse in meinem Leben kamen mir vor wie kurz aufblitzende Bilder auf einer großen Leinwand. Ich beobachtete ihren Verlauf, war aber von ihnen getrennt. Ich wollte meine Aufmerksamkeit nur noch auf die Mutter, auf die Wirklichkeit hinter den aufblitzenden Bildern richten. 

Ein paar Tage später saß ich alleine in einem Restaurant in Hospet. Ich war in diesem glückseligen Zustand, als eine mit einem Sari bekleidete Inderin von der Straße hereinkam. Sie ging durch das Restaurant und blieb direkt vor meinem Tisch stehen. Sie schaute mir in die Augen, nahm mein Wasserglas und schenkte sich Wasser aus der Karaffe, die auf dem Tisch stand, ein. Dann trank sie das Wasser. Dabei schaute sie mich die ganze Zeit ausdruckslos an. Ich beobachtete sie, bewegungslos und ungläubig. 

Sie stellte mein leeres Glas wieder hin, drehte sich um und verließ geradewegs das Restaurant. Während dieses Vorgangs spürte ich auf einmal eine undefinierbare Energie. Sobald die Frau das Restaurant verlassen hatte, begriff ich: Es war die Mutter! Swami hatte uns zuvor gesagt, dass die Mutter wiederkommen könne und wir sollten auf der Hut sein. Die Mutter kann in jeder Gestalt in unseren Räumen oder in unseren Träumen erscheinen. Sie hatte begonnen, uns Ihre Schöpfung zu lehren. 

Diese Tage waren mit einer fortwährenden Glückseligkeit gefüllt, gleichgültig was in der äußern Welt geschah. Im Verlauf der kommenden Tage fühlte ich die Mutter nahe bei mir und ich spürte, wie Sie durch die Einsichten lehrte, die in mein Bewusstsein drangen. Eine dieser Einsichten betraf die Natur der Frauen. Ich war überwältigt, wie ich jetzt die Frauen wahrnahm, unabhängig davon, ob sie jung oder alt, Mädchen oder Frau, schön oder einfach waren. Sie alle hatten die Energie der Mutter. Das war weder ein gedankliches Konstrukt noch eine Auffassungsfrage. In jeder einzelnen Frau sah ich die Energie der Mutter. So begann ich, die Kraft des Göttlich Weiblichen zu verstehen, die in jeder Frau ruht.

Es hat lange gedauert, bis ich meinen Darshan mit der Mutter verarbeitet hatte. Alles war so überwältigend: Ihr Licht, Ihre Schönheit, Ihre Shakti-Energie. Wenn mein Verstand versuchte, wieder zu diesen Momenten mit Ihr zurückzukehren, konnte ich mich nicht sofort darauf konzentrieren. Dazu fiel mir eine Zeile aus einem Gedicht von Emily Dickinson ein: “The light must dazzle gradually or every man be blind.”, frei übersetzt: „Das Licht darf nur allmählich stärker werden, sonst wird jeder Mensch blind.“ Ich musste das Licht der Mutter und Ihre Energie nach und nach in mich aufnehmen.  Swami beschreibt die Erfahrung mit der Mutter „als ob man Schritt aus den fünf Elementen heraus machte, obgleich man sich noch immer in den fünf Elementen befindet.“ Man überspannt beide Welten gleichzeitig, die sichtbare und die unsichtbare Welt, die Illusion und die Realität. Man ist im physischen Körper und gleichzeitig jenseits des Körperlichen. Diese Momente in der Erinnerung wieder erleben zu wollen, war, als ob ich versuchte, den ganzen Ozean in meiner Hand zu halten. 

Ein paar Wochen später saß ich mit Swami zusammen. Er erzählte mir, dass er in der Nacht zuvor einen wunderbaren Darshan mit der Mutter gehabt hatte. Er sagte sanft: „Man muss wirklich Ihre Liebe kennen, und Ihre Seligkeit. Man muss sie kennengelernt haben.”

Ein paar Monate später führte Swami seine Lehren über die Göttliche Mutter fort, indem er Beispiele aus den Erfahrungen unserer Gruppe anführte, um die anderen Studenten zu unterweisen. Er sagte „Man muss die Göttliche Mutter handhaben können, wenn man Sie sieht. Das ist sehr wichtig. Zum Beispiel: Es war eine schöne Energie, als Monika der Göttlichen Mutter gegenüberstand. Monika musste ihre Gefühle mit der Göttlichen Mutter ausdrücken, als ich dabei war. Als Monika in den Raum kam, war ich wirklich schockiert – vielleicht würde sie gar die Füße der Göttlichen Mutter berühren. Das machte mich wirklich sehr nervös. Monika hat beim Pranam (Verbeugung) den Kopf heftig auf den Fußboden geschlagen. Dann hat die Göttliche Mutter Ihren Fuß auf Monikas Kopf gestellt. Das ist niemals zuvor geschehen. Nur einmal ist es Balichakravarti widerfahren, als Vishnu seinen Fuß auf den Kopf dieses Königs stellte. Aber Vishnu ließ den König aus einem anderen Grund auf den Boden gehen. Warum es bei Monika passierte, hatte andere Gründe. Also, es ist extrem wichtig, dass man lernt, die Göttliche Mutter bei einem Darshan zu handhaben. In diesen Momenten muss man eine große Klarheit besitzen und ein reines offenes Herz.“

 

SWAMIS LEHREN ÜBER DIE MUTTER

In den Jahren nach meinem ersten Darshan mit der Göttlichen Mutter hatte ich weitere Erlebnisse mit Ihr. Durch Swamis Gnade konnte ich meine Beziehung zu der Mutter weiter vertiefen. Alles, was ich über die Göttliche Mutter gelernt habe und weiß, verdanke ich ausschließliche Swamis Gnade, seiner harten Arbeit und seiner Bereitschaft, das alte Wissen zu lehren. Von allen Zeiten auf diesem Planeten ist es im heutigen Kali Yuga, am leichtesten, die Göttliche Mutter in Ihrer physischen Gestalt zum Darshan zu ziehen. 

Wenn man erst eine Verbindung zu der Mutter hergestellt hat – wenn man einen Darshan und ein Gespräch mit Ihr hatte – beginnt Ihre Energie direkt mit uns zu arbeiten. In den Shakti-Kanälen gibt es elf Initiationsstufen, elf Stufen der Begegnung mit der Mutter. In jeder dieser Stufen überträgt uns die Mutter einen Teil Ihrer Energie. Das geschieht während des Darshans. 

Jeder hat das uneingeschränkte Recht, sich mit der Göttlichen Mutter zu verbinden. Wenn man Darshan hatte und wenn man sich mit Ihr verbunden hat, verändert sich die Schwingung der eigenen Seele für immer. Wenn man mit Ihr spricht, wenigstens in der kurzen Zeitspanne des Darshans, ist man auf gleicher oder fast gleicher Höhe mit Ihrer Schwingungsebene. Wir sind alle aus den gleichen Schwingungen wie Sie geschaffen. Wir kommen von Ihr und wir gehen wieder zu Ihr zurück. Wenn man sich mit Ihr verbindet, findet man sich selbst. 

Swami sagt, wir sollten nach Ihrer Liebe hungern und flehen. Wenn man einen Shakti-Kanal-Meditationsprozess  macht, bringt man seine Schwingungen auf die gleiche Höhe mit Ihrer Energie. Jede Meditation ist, wie aus Ihrer Brust zu trinken. Man wird gestärkt, genährt und aufgezogen. So kann man Satchitananda. finden. Durch die Gnade des Meisters muss die Mutter schließlich zu uns kommen, so wie die Biene zur Blume kommt. 

Um sich mit Ihr zu verbinden, muss man mit einem einzigen starken Wunsch beginnen. „Ich muss meine Göttliche Mutter sehen und mit Ihr sprechen.“ Swami lehrt: „Dann, mit einem Sankalpam, gebt auch diesen Wunsch auf und macht eure Meditation weiter. Besänftigt nach und nach eure Wünsche. Gleichzeitig wird die Energie der Göttlichen Mutter stark in euch anwachsen.“

Der Kontakt mit der Göttlichen Mutter baut eine Verbindung, ein Band mit eurer Energie auf. Sie wird euch nicht ignorieren. Ihr werdet euch niemals alleine fühlen. Gebt nicht auf, wenn ihr euch mit Ihr verbindet. Lasst niemals den Sankalpam in eurem Herzen zu, dass es in Ordnung ist, aufzuhören. Macht weiter, bis ihr Sie ganz erreicht habt. Wenn man in den Shakti-Kanälen kurz vor der Begegnung mit Ihr aufgibt, ist es wie einer frühen Phase der Glückseligkeit gefangen zu bleiben.

Wenn Ihr einmal mit Ihr verbunden seid, habt ihr das Gefühl in ein Feuer zu kommen oder einen süßen Schmerz im Kopf zu verspüren. Sie öffnet eure Chakras und lehrt euch durch euer Denken – Swami nennt es „brillantes Denken“. Im Prozess mit Ihr werdet ihr zum Shaktidhute, zu einem Botschafter der Mutter. Die Göttliche Mutter wird dann entscheiden, wie Sie euer Leben auf die schönste Weise einsetzen wird. Nach einer bestimmten Phase könnt ihr, aufgrund eurer Beziehung zu Ihr, wie ein Anwalt mit der Mutter zum Wohle anderer Menschen verhandeln.

Wenn ihr die Göttliche Mutter um etwas bittet, dann solltet ihr für die Welt bitten, nicht für den eigenen Vorteil. Das ist sehr wichtig. Zum Beispiel: „Gib mir die Fähigkeit, der Welt zu helfen und sie zu heilen, die gebrochenen Herzen der Menschen zu heilen, in den Menschen die Liebe zu Gott zu entfachen.“ Bittet um etwas Konkretes.

Alles kann in einer einfachen Bitte an die Mutter gerichtet werden. Swami sagt: „Es braucht Kapazität und Widerstandsfähigkeit. Man muss wissen, wie man den Luftdruck im Reifen beibehält. In der Anfangsphase braucht man einen Meister. Jeder braucht das.“

 

 

About Monika Penukonda, Sri Kaleshwar said:

“Monika belongs to the Divine Mother, Kanaka Durga’s, feet. She is a Divine Ma on the planet. She’ll walk and give a lot of wisdom and clarity to bloom wisdom. This lady will bless millions of people on the planet. She’s going to do it.”  

Monika is the author of Kaleshwar, and a modern rendering of the Sri Sai Satcharitra, The Wonderful Life and Teachings of Shirdi Sai Baba. She was the editor of Sri Kaleshwar’s books, including The Real Life and Teachings of Jesus Christ and Shirdi Sai Baba - The Universal Master. 

 

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